Rezension- Was andere Mensche liebe nennen

Hallo meine Lieben,
Ich habe es endlich wieder geschafft ein Buch zu lesen, also hier wieder eine Rezension für euch. Vielen Dank an den cbt Verlag und ans Bloggerportal, für dieses Rezensionsexemplar.

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Titel: Was andere Menschen Liebe nennen
Autoren: Andrea Cremer und David Levithan
Seiten: 412
Verlag: cbt Verlag

Autor
Andrea Cremer hat ihre Kindheit tagträumend in den Wäldern von Wisconsin verbracht. Das schreiben hatte es ihr schon immer angetan, aber einen Beruf hat sie daraus erst viel später gemacht. Ihr erster Romans “ Nightshade“ wurde zum Bestseller

David Levithan hat seine Leidenschaft für Bücher gleich zum Beruf gemacht und wurde Verlagslektor. Auf der suche nach guten Büchern, beschloss er sie selbst zu schreiben. Seitdem sind viele Preisgekrönte Romane von ihm erschienen.

Klappentxt
Der 16-Jährige Stephen fühlt sich wie der einsamste Mensch der Welt- und das mitten in New York City . Als er bei dem Nachbarsmädchen Liz eine nie gekannte Verbundenheit findet, entspinnt sich zwischen den beiden eine Liebesgeschichte so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter.

Inhaltsangabe
Stephen fühlt sich einsam und das aus gutem Grund, denn er ist Unsichtbar. Nichtmal seine Eltern haben ihn jemals gesehen. Nachdem seine Mutter verstorben ist, ist er völlig alleine. Er geht spazieren doch niemand sieht ihn. Er darf nicht sprechen, denn das würde die Menschen verstören. Doch als seine neue Nachbarin Liz einzieht ändert sich alles, denn sie kann Stephen sehen. Doch warum ? Es beginnt ein großes Abenteuer auf der Suche nach Antworten .

Schreibstil

Der Schreibstil ist sehr flüssig und verständlich geschrieben. Ein wirklich guter Schreibstil für die jüngere Generation. An manchen stellen war er vielleicht etwas zu einfach gestrickt, es fehlt ein wenig das „Lebendige“. Auch Emotionen waren nicht emotional genug. Die Spannung setzte irgendwann in der Mitte des Buches an, ich persönlich finde, sie ist dann gleichbleibend. Es hat so ein bisschen der Höhepunkt gefehlt.

meine meinung
Das Buch fängt wirklich schön an, es startet aus Stephens sicht und wechselt dann von Kapitel zu Kapitel mit Liz. Dies finde ich wirklich sehr angenehm. Doch irgendwann ist so ein bisschen die Luft raus. Man erfährt dann auf einmal ganz schnell warum Stephen unsichtbar ist . Danach steigt die Spannung ein wenig, aber mir hat einfach das Highlight gefehlt.
Ich denke für Jugendliche im Alter von 12 -14 könnte dieses Buch aber tatsächlich sehr ansprechend sein. Durch die wirklich sehr einfach geschriebenen Zeilen und nicht zu spannenden Teilen ist es perfekt für diese Altersklasse.
Das Ende kam mir persönlich auch zu „plötzlich“ bzw ich hätte es mir einfach anders gewünscht

 

Fazit
Ein Buch, welches in einer gewissen Altersklasse bestimmt gerne gelesen wird. Mir persönlich aber das gewisse etwas gefehlt hat
3/5 Sterne

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