Rezension- Was andere Mensche liebe nennen

Hallo meine Lieben,
Ich habe es endlich wieder geschafft ein Buch zu lesen, also hier wieder eine Rezension f├╝r euch. Vielen Dank an den cbt Verlag und ans Bloggerportal, f├╝r dieses Rezensionsexemplar.

9783570163559_Cover

Titel: Was andere Menschen Liebe nennen
Autoren: Andrea Cremer und David Levithan
Seiten: 412
Verlag: cbt Verlag

Autor
Andrea Cremer hat ihre Kindheit tagtr├Ąumend in den W├Ąldern von Wisconsin verbracht. Das schreiben hatte es ihr schon immer angetan, aber einen Beruf hat sie daraus erst viel sp├Ąter gemacht. Ihr erster Romans “ Nightshade“ wurde zum Bestseller

David Levithan hat seine Leidenschaft f├╝r B├╝cher gleich zum Beruf gemacht und wurde Verlagslektor. Auf der suche nach guten B├╝chern, beschloss er sie selbst zu schreiben. Seitdem sind viele Preisgekr├Ânte Romane von ihm erschienen.

Klappentxt
Der 16-J├Ąhrige Stephen f├╝hlt sich wie der einsamste Mensch der Welt- und das mitten in New York City . Als er bei dem Nachbarsm├Ądchen Liz eine nie gekannte Verbundenheit findet, entspinnt sich zwischen den beiden eine Liebesgeschichte so traumhaft sch├Ân wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter.

Inhaltsangabe
Stephen f├╝hlt sich einsam und das aus gutem Grund, denn er ist Unsichtbar. Nichtmal seine Eltern haben ihn jemals gesehen. Nachdem seine Mutter verstorben ist, ist er v├Âllig alleine. Er geht spazieren doch niemand sieht ihn. Er darf nicht sprechen, denn das w├╝rde die Menschen verst├Âren. Doch als seine neue Nachbarin Liz einzieht ├Ąndert sich alles, denn sie kann Stephen sehen. Doch warum ? Es beginnt ein gro├čes Abenteuer auf der Suche nach Antworten .

Schreibstil

Der Schreibstil ist sehr fl├╝ssig und verst├Ąndlich geschrieben. Ein wirklich guter Schreibstil f├╝r die j├╝ngere Generation. An manchen stellen war er vielleicht etwas zu einfach gestrickt, es fehlt ein wenig das „Lebendige“. Auch Emotionen waren nicht emotional genug. Die Spannung setzte irgendwann in der Mitte des Buches an, ich pers├Ânlich finde, sie ist dann gleichbleibend. Es hat so ein bisschen der H├Âhepunkt gefehlt.

meine meinung
Das Buch f├Ąngt wirklich sch├Ân an, es startet aus Stephens sicht und wechselt dann von Kapitel zu Kapitel mit Liz. Dies finde ich wirklich sehr angenehm. Doch irgendwann ist so ein bisschen die Luft raus. Man erf├Ąhrt dann auf einmal ganz schnell warum Stephen unsichtbar ist . Danach steigt die Spannung ein wenig, aber mir hat einfach das Highlight gefehlt.
Ich denke f├╝r Jugendliche im Alter von 12 -14 k├Ânnte dieses Buch aber tats├Ąchlich sehr ansprechend sein. Durch die wirklich sehr einfach geschriebenen Zeilen und nicht zu spannenden Teilen ist es perfekt f├╝r diese Altersklasse.
Das Ende kam mir pers├Ânlich auch zu „pl├Âtzlich“ bzw ich h├Ątte es mir einfach anders gew├╝nscht

 

Fazit
Ein Buch, welches in einer gewissen Altersklasse bestimmt gerne gelesen wird. Mir pers├Ânlich aber das gewisse etwas gefehlt hat
3/5 Sterne

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